Viele Jugendliche, die einen Motorroller besitzen, empfinden die Geschwindigkeit als zu langsam und kommen auf die Idee, ihren Motorroller zu tunen. Entsprechende Teile gibt es im Handel zu kaufen. Aber einige wissen auch, wie das ohne Ersatzteile funktioniert. Doch hiervor muss gewarnt werden. Wer seinen Motorroller so tunt, dass die Geschwindigkeit erhöht wird, darf ihn im Straßenverkehr nicht mehr benutzen, denn in diesem Fall ist die Betriebserlaubnis und der Versicherungsschutz erloschen. Wird man mit einem solchen Roller erwischt, folgt eine Anzeige und das hat einen Einfluss, wenn man mit 18 einen PKW-Führerschein machen will. Also Finger weg vom Geschwindigkeits-Tuning.
Alles andere, was die baulichen Gegebenheiten nicht verändert, darf verschönert, gepimpt, oder sonstwie verändert werden. Viele wechseln ihre Blinker aus. Schwarz soll „in“ sein. Auch die Griffe dürfen ausgetauscht werden. Nicht erlaubt ist, was andere Verkehrsteilnehmer irritiert. Viele Motorroller-Fahrer finden eine Unterbodenbeleuchtung klasse – aber leider ist das auch verboten. Streichen oder das Äußere mit einer Folie zu verschönern gehört zum klassischen Tuning. Alles ist erlaubt, was auffällt. Hier sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. So haben es manche Bastler geschafft, dass einige Roller direkt aus der Zukunft entsprungen zu sein scheinen. Wem es gefällt!
Beim Tuning ist es auch wichtig, dass die Teile von guter Qualität sind. Deshalb ist besonders darauf zu achten, woher diese stammen. Alles kann online gekauft werden, auch Tuning-Artikel. Doch auch im Internet gibt es einen Fachhandel, dem die Kunden schon seit mehreren Jahren vertrauen. Roller-Epple ist ein solcher Fachhandel und kann mit seiner jahrelangen Tätigkeit auf zufriedene Kunden bauen. Wer auf Sicherheit bauen will, kauft die Tuning Teile beim Fachmann. Denn nichts ist so wichtig beim Roller-Fahren, wie die eigene Sicherheit.
