Wichtig bei einem Roller-Kauf ist der Service nach dem Kauf. Viele Verbraucher stürzen sich vorschnell auf die scheinbar günstigen Angebote der Händler, ohne sich zu vergewissern, was nach dem Kauf des Motorrollers passiert. Schließlich geht ein Scooter auch mal kaputt. In den meisten Fällen schauen die Verbraucher in die Röhre und ernten nur ein Kopfschütteln, wenn es um Anfragen wegen einer Reparatur geht. Meisten ist in unmittelbarer Nähe keine Vertragswerkstatt für den Scooter zu finden.
Wer seinen Roller bei Roller-Epple gekauft hat, kennt diese Probleme nicht. Es gibt ihn hier noch, den Kundenservice auch nach dem Kauf. Das Prinzip ist eigentlich recht einfach, wenn auch ein wenig ungewöhnlich. Im Falle einer Reparatur kommt nach vorheriger Terminvereinbarung eine rollende Werkstatt zum Kunden an den Wohnort. Dieses Servicemobil hat alles, was eine herkömmliche Werkstatt zur Reparatur eines Rollers braucht. Ohne wenn und aber. Sogar ein Zweiradmechaniker fährt mit, um den Roller direkt zu reparieren und eine zweite Anfahrt zu sparen.
Das gleiche Prinzip ist natürlich auch für Wartungen möglich. Nicht jeder hat Ahnung von der Technik eines Motorrollers, was auch eigentlich gar nicht sein muss. Denn wer ein Auto fährt, muss es schließlich nicht auch noch reparieren können. Dafür gibt es ja die Mechaniker. Die wichtigsten Jahreszeiten für einen ausgiebigen Check des Motorrollers sind das Frühjahr, kurz vor der Zweiradsaison, und der Herbst, wenn der Scooter auch im Winter gefahren werden soll. Denn nur wenn der Scooter regelmäßig inspiziert und gewartet wurde, ist auch auf ihn Verlass. Bei Zweirädern ist das besonders wichtig, denn kommt es zu einem Unfall oder Sturz, hat der Fahrer keine Knautschzone, die ihn schützt.
